Anfang der 1930er Jahre erlangten Gangster wie Al Capone, John Dillinger und Bonnie & Clyde in den USA landesweite Bekanntheit. Manche verdankten ihren Aufstieg dem Alkoholschmuggel während der Prohibition, andere setzten auf ein neues Verkehrsmittel – das Automobil – um der Polizei ein Schnippchen zu schlagen. Auf der anderen Seite gelang es dem FBI, dessen Befugnisse in dieser Zeit stetig erweitert wurden, zwar immer wieder, prominente Verbrecher zu fassen, doch mehr als einmal gelang diesen selbst aus den als besonders sicher geltenden Bundesgefängnissen die Flucht. Um ein Exempel zu statuieren, wurde im Jahr 1934 ein besonderes Gefängnis für „Verbrecher der besonders bösartigen und unverbesserlichen Art“ vom Schlage Al Capones und „Machine Gun“ Kellys eröffnet. Gelegen auf einer Insel in der San Francisco Bay, hat sein Name noch heute einen hohen symbolischen Gehalt: Alcatraz. Unser Literaturtipp zur Folge: - David Ward/Gene Kassebaum: Alcatraz. The Gangster Years, Berkeley 2009.
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